Didaktischer „Worst Case“

Generell läuft der Unterricht hier in sehr angenehmen Bahnen. Wenig Disziplin-Probleme, bemühte Schüler und allgemein entgegenkommende Arbeitsatmosphäre.
Nichtsdestotrotz gibt es natürlich auch Stunden, bei denen man sich denkt „Wozu?“ und relativ enttäuscht sowie grübelnd nach der Stunde abzieht. Allerdings hilft zur realistischen Einordnung dieser Grottenstunden oftmals ein Blick auf die Rahmenbedingungen: So habe ich beispielsweise jeden Freitag in der sechsten Stunde eine Deutsch-Klasse, die vom Niveau her sicherlich nicht in der ersten Liga spielt. Schon mal schlecht, aber dazu hat diese Klasse ausnahmsweise einen hohen Jungs-Anteil und diese Kerle haben ein gesundes, fast schon überreifes Selbstbewusstsein. Die Klasse ist somit schon mal vom Naturell her laut und gerade gegen Ende des Schultages lassen sie sich noch mal richtig gehen.
Dazu kommt, dass ich am Freitag im Prinzip drei Mal die gleichen Stunden mache. Die dritte Ausgabe sehen diese Schüler und ich denke, dass es ihnen manchmal wie das dritte Aufbrühen eines Kaffees vorkommt. Mir geht es jedenfalls ein bißchen so. Und manche Themen hätten mich als Schüler auch einfach gelangweilt und ich hätte lieber „Schiffe versenken“ gespielt. Die Topographie Deutschlands beispielsweise ohne Atlas zu bearbeiten ist mE schlichtweg beknackt. Stattdessen gibt es einen Lückentext, wie so oft und in diesem Fall auch noch mies didaktisiert.
Was hilft bei solchen frustrierenden Erfahrungen? Abhaken, ein Bierchen trinken oder/und einen Artikel in seinem Blog schreiben.

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Literatur

Obwohl man Muttersprachler ist, lernt man im hiesigen Deutsch-Unterricht nicht aus. Insbesondere im Bereich der deutschen Literatur tun sich meinerseits erhebliche Lücken auf. Im Nachhinein würde ich gerne wissen, was ich die ganzen Jahre in der Schule im Deutsch-Unterricht gemacht habe. Insofern muss ich hier öfters nacharbeiten, was Eichendorff, Kafka oder Hoffmann so produziert haben. Die italienischen Schüler unternehmen nämlich in den oberen Klassen einen Ritt durch die deutsche Literaturgeschichte bis hin zur Wendeliteratur.
Generell bemerkenswert offenbaren sich jedoch in der täglichen bzw. wöchentlichen Arbeit erhebliche Schwierigkeiten. Speziell das Vokabular der großen deutschen Literatur ist nicht ohne und die Schüler sind oftmals nicht im Soll, was das Wissen darüber betrifft. Aber der Stoff muss trotzdem erfüllt werden und daher gibt es zwei Lösungswege: Ignorieren oder irgendwie das notwendige Vokabular reinarbeiten. Über Ersteres reden wir an dieser Stelle besser nicht, deswegen einige Kommentare zur Integration des Vokabulars.
Beispiel 1: Wir haben Wolfgangs Borcherts „Das Brot“ gelesen und danach sollte auch eine Interpretation seitens der Schüler erfolgen. Um das dafür nötige Vokabular zu erarbeiten, haben wir Grönemeyers Lied „Mensch“ genutzt. Der Liedtext hat eine Reihe von Verben inne, die den Menschen bzw. das Verhältnis von Menschen beschreiben.
Beispiel 2: In einer anderen Klasse stand Kafkas „Brief an den Vater“ auf dem Plan. Die Schüler sollten hierfür ein psychologisches Gutachten über das Verhältnis von Vater und Sohn verfassen. Als „Vorentlastung“ (so nennt man das wirklich in der Fremdsprachen-Didaktik) wurden einige Adjektive sowie Verben für die Erläuterung eingesetzt. Das Arbeitsblatt verwendet zur Veranschaulichung auch mediale Beispiele.

Räumlein, wechsel dich…

Zu den stressigeren Sachen hier gehört das Aufsuchen des richtigen Raumes. Warum ist das ein Problem? Schließlich sollte es einen Raumplan geben, der dies reguliert. Und in der Tat, es gibt ihn. Allerdings werden die meisten Klassen bei der zweiten modernen Fremdsprache gesplitttet, so dass normalerweise zwei Gruppen entstehen, Französisch und Deutsch beispielsweise. Und hier beginnen die Schwierigkeiten: Meist wird unter den Lehrern ausgehandelt, wer im Klassenraum bleiben darf und wer nicht. Und manchmal muss dabei Deutsch zurückstecken, wie heute zwei Mal passiert.
Hierbei entstehen für mich zwei Paradeszenarien: Ich stosse erst zur zweiten Stunde hinzu und darf „Geh aufs Ganze“ nachspielen d.h. hinter welcher Tür ist Klasse xy versteckt. Manchmal erwische ich dabei auch einen Zonk. Das zweite Szenario ist weniger stressig für mich, da ich hierbei einen Spaziergang mit der Klasse durch das Schulgebäude unternehmen muss. Dabei kann es manchmal auch in den „Bunker“ gehen, ein Nebengebäude, welches für diverse NS-Filme auch eine äußerst realistische Requisite abgegeben hätte.
Die Raum-Problematik verschärft sich allerdings um diverse Potenzen, wenn man einen Raum reservieren möchte. Dort tritt einem die ganze italienische Schul-Bürokratie entgegen. Eine sichtlich angefressene Sekretärin erklärte mir beispielsweise heute, dass ich zum Direktor diesbezüglich gehen muss, der allerdings erst Freitag Zeit für mich hat. Ich möchte einen Raum für einen gewissen Zeitraum einmal die Woche fest reservieren, ein paar deutsche Filme schauen, mehr nicht. Ich will nicht wissen, wohin ich gehen muss, wenn ich mal ein Fest oder dergleichen plane. Soll ich dann einen Gang nach Canossa antreten? In diesem Fall hätte ich sogar Glück, da Canossa relativ nah an meinen Schulort gelegen ist. Allerdings möchte ich bei diesen Schilderunge auch meinen Lieblings-Bidelli positiv hervorheben, der mich mit stoischer Ruhe beim Kampf gegen diese Unwegsamkeiten unterstützt hat. Nur mit solchen fantastischen Leuten kann man sich im Dschungel der Bürokratie (und insbesonere in Italien) durchschlagen.

Didaktisches in Roma

Wie versprochen war am Wochenende Ebbe mit neuen Artikeln, da ich in Rom zum Seminar der Sprachassistenten war. Generell fand ich es toll organisiert, man erwartet ja heute zu solchen Veranstaltungen das „Schlimmste“ d.h. vor allem keine Spesenbegleichung für Anfahrt, Kost und Logis. Aber in diesem Fall war das nicht so, insbesondere die Mahlzeiten hätten jedem Ferragosto-Festessen das Wasser reichen können.
Aber auch vom Inhaltlichen her wurden einige interessante Sache besprochen. Von Horror-Berichten aus Hotelfachschulen bis hin zu Lobreden über die Liceo-Schüler gab es alles. Ich konnte mich innerhalb dieses Ranking in die Mitte einordnen, habe also beide Welten mehr oder weniger verstehen können.
Methodisch wurde insbesondere die Arbeit mit Neuen Medien und Texten behandelt. Gerade der erstgenannte Kurs kam meinen Neigungen relativ entgegen. Ich bin mal gespannt, ob Webquests, Blogs und Webzines an unserer Schule einsetzen kann. Beim Text-Workshop wurde insbesondere über das Übersetzungs-Verhalten der italienischen Schüler und Lehrer diskutiert. Dies besteht darin, den Text haarklein, Stück für Stück zu übersetzen. Dies ist ein Aspekt, der mir und auch anderen Assistenten eher widerstrebt. Allerdings ist diese Mentalität nur schwer umzustoßen.
Last but not least wurden wir noch gut mit Informationsmaterial ausgestattet. Ich glaube, für keine andere Fremdsprache wird zumindest in Italien mehr Werbung gemacht als für Deutsch. Dies ist auch nötig, da Deutsch insbesondere nach der Bildungsreform von Gelmini in seiner Reputation stark angegriffen wird. Da fühlt man sich als Sprachassistent geradezu wie ein Retter der deutschen Sprache.

Rio Reiser & der Konjunktiv II

Aufgrund vorhandener zeitlicher Ressourcen und akut guter Laune nach einem netten Unterrichtstag gibts noch einen Artikel vor dem Wochenende.

Ich setze gerne Musik im Unterricht ein, und dies nicht für das Vokabular oder das Hörverständnis, sondern auch für grammatikalische Phänomene. Zu Beginn des Schuljahres wurde in einigen Klassen der Konjunktiv II durchgenommen, der sogenannte Irrealis. Dafür habe ich das Lied „König von Deutschland“ des unvergesslichen Rio Reiser verwendet. Auch wenn der Text reich an Andeutungen zum Deutschland der miefigen 80er Jahre ist, ist er relativ gut verständlich und hat einen hohen Spaß-Faktor. Interessant ist auch die Anschlußübung nach der Komplettierung des Textes, bei der die Schüler ihre Ideen für die Tätigkeit als König von Deutschland (oder Italien) frei ausdrücken sollen.

Hier findet ihr den Liedtext, allerdings habe ich das Bild des Covers der Rio-CD aus Copyright-Gründen entfernt.

Intervallo

Ich warne euch schon mal vor: Von Donnerstag bis Sonntag gibts wahrscheinlich keine neuen Artikel. Wer trotzdem meine Blog-Statistik aufpolieren möchte, sei natürlich herzlich eingeladen, die Seite aufzurufen. Der Grund für meine digitale Abwesenheit ist ein Seminar für die deutschen FSA (Fremdsprachenassistenten) in Rom. Das Programm hört sich ebenfalls ganz interessant an, viel mit neuen Medien, was so mein Steckenpferd ist. Ich freue mich auch schon auf die Leidensberichte der anderen FSA. Und last but least, stellt dies auch eine wunderbare Gelegenheit dar, alte Jenaer Erasmus-Kumpanen in der „Città Eterna“ aufzusuchen.
Im Allgemeinen ist gerade die Normalisierungs-Phase eines längeren Auslandsaufenthaltes zu spüren. Es gibt einen festen Rythmus in jeglicher Hinsicht. Der Stundenplan kippt nicht jede Woche und langsam differenziert sich auch das Meer der unzähligen Andreas und Francescas. Meine Projekte wie Tandem-Lernen oder Filmclub sind auch in der Pre-Beta-Phase und ich hoffe auf ein baldiges Release, um mal in der Geek-Sprache zu bleiben. Ich finde diese Normalisierung einerseits angenehm, andererseits zeigt sie auch eine gewisser Spießer-Tendenz auf. Wars das schon an aufregenden Sachen oder kommt noch was?

Die Simpsons

Eine der wenigen Konstanten meines Unterrichts in Italien sind „Die Simpsons“. Dies hat zwei wesentliche Gründe: Erstens liebe ich diese Serie und sie hat mich – leicht übertrieben gesagt – von meiner Kindheit an in allen sozio-politischen Belangen geprägt. Viel wichtiger ist jedoch der Umstand, dass viele meiner Schüler auch (noch?) Simpsons im Fernsehen schauen. Das ist insofern bemerkenswert, da dies nicht für alle Größen meiner TV-Jugend gilt. Alf kennt kein Mensch mehr, auch bei Biene Maja wäre ich skeptisch. Ebenfalls Rambo oder Chuck Norris kennt nicht jeder italienische Jugendliche. Beruhigt war ich allerdings, dass zumindest japanischen Sport-Serien wie „Mila Superstar“ und „Die Kickers“ bei italienischen Schülern bekannt sind. Ich war hingegen etwas baff, als bei der Frage nach dem Lieblingsfilm ständig mit „Twillight“ geantwortet wurde. Dieser Trend ist an mir schon komplett vorbeigerauscht.
Die Simpsons sind so eine Art kleinster gemeinsamer Nenner zwischen meiner Lebenswelt und derjenigen der Schüler. Ein Beispiel dazu aus der widrigen Unterrichts-Praxis: In einer Klasse stand das Vokabular zur Familie (z.B. Vater, Mutter, Sohn, Cousin) an. Zur Einführung habe ich meinen Stammbaum aufgekritzelt und durchgehen lassen. Dann folgten Fragen an die Schüler. Damit die kleinen oder großen Schülerhirne das Vokabular aber auch behalten, folgte die Wiederholung zu Beginn der folgenden Stunde. Und genau hier kommen die Simpsons ins Spiel. Ich kann zwei Figuren der Simpsons nennen und die Schüler kennen sofort die familiäre Relation der beiden Protagonisten („Homer ist der Vater von Bart.“). Gibt es andere mediale Beispiele, bei denen das möglich wäre? Mir fällt zumindest keines ein.

Familienbande

Im Flur des Schulgebäudes gibt es ein paar Schulbänke mit Trennwänden. Am Anfang dachte ich, dass dies für die Schüler zum Lernen bei Stundenausfällen wäre. Falsch gedacht. Zunächst einmal sorgt ein ausgeklügelter Plan dafür, dass Schüler selbst beim Ausfall aller offiziell sechs angesetzten Stunden immer mit einer Lehrperson in ihrem Klassenraum vorzufinden sind. Herumstreuende Schüler gibt es also nicht bzw. können sich nicht lange unbeheligt aufhalten. Schließlich gibt es die Allzweckwaffe „Bidelli“, welche auch als Wachmänner fungieren. So wurde ich auch an einen meiner ersten Tage gefragt, was ich in Sektor 7 G zu suchen habe.
Wozu aber nun diese Tische im Flur? Sie sind hauptsächlich für Elterngespräche gedacht. Dies klingt zunächst vielleicht etwas überdimensioniert, schließlich kommen in Deutschland die Eltern nur in Ausnahmefällen zur Schule. Und für den restlichen, oftmals organisatorischen Kram sammelt man sich ein paar Mal im Jahr zu Klassenabenden. In Italien wird hingegen ein Individualprinzip verfolgt: Jeder Lehrer hat Sprechstunden pro Woche und diese werden in der Tat rege besucht. Auch am Sekretariat merkt geht dieser Eltern-Ansturm nicht spurlos vorbei. An bestimmten Tagen ist es nur zwecklos, sich dort für ein Papier anzustellen. Auch wissen die Lehrer gut über die Familiensituation der meisten Schüler Bescheid. Den Eindruck hatte ich an den deutschen Schulen, in denen ich hospitiert habe, nicht. Auch vor den Eltern, die den Nervenkrieg am Schul-Parkplatz täglich zwei Mal ausfechten, habe ich gewissen Respekt. Was ich mich allerdings frage: Welche Arbeit verfolgen diese Leute? Entweder muss diese durch fantastische Arbeitszeiten ausgezeichnet sein oder ja, die zweite Lösung kann man sich denken.

Ein deutsch-englischer Koffer

Heute war ich in der Deutsch-Klasse für Touristen oder besser, in der Klasse für Schüler, die in Zukunft vielleicht in touristischen Berufen arbeiten wollen. Man kann sicherlich ohne Zweifel sagen, dass diese Schüler nicht an das Niveau der Liceo-Schüler herankommen und somit der Unterricht dort teilweise sehr stockend werden kann. Vor allem driftet Anspruch und Wirklichkeit des Deutschunterrichts dort am eklatantesten auseinander.

Zur Illustration: Die Schüler haben am Montag eine Leistungskontrolle über den Konjunktiv II geschrieben. Das ist eine Sache, die in jeder Fremdsprache eine der letzten großen Hürden einnimmt. Heute war die Beschreibung von einfachen Gegenständen wie Pullover oder dem oben genannten Koffer mal an der Reihe. Ein Pullover ist weich. Der Koffer ist groß. Das sollte für Schüler, die sich bereits mit dem Konjunktiv II auseinandergesetzt haben, kein Problem darstellen. Weit gefehlt. Simple Adjektive wie „breit“, „teuer“ oder „billig“ waren nicht präsent. Bei den Farben kamen nur die englische Ausdrücke zur Sprache („ein blue Koffer“). So toll und hilfreich die Ähnlichkeit von Englisch und Deutsch auch sein mag, so behindert sie manchmal die Motivation der Schüler für den Deutsch-Unterricht: Ich kenne die englische Vokabel, die wird schon ähnlich zur deutschen sein, basta! Aber zumindest kann ich jetzt meine Spanisch-Lehrer gut verstehen, die über mein Spitalienisch heimlich geflucht haben.

Bidelli & Co.

An einer deutschen Schule gibt es eine fast schon mythische Person, den Hausmeister. Er ist der Mann für irgendwie alles und werkelt ohne festen Aufgabenraum im ganzen Schulgebäude herum. Hier in Italien ist diese Aufgabe auf mehrere Personen aufgeteilt, die sogenannten „bidelli“. Sie sind immer da, wirken auf mich eher als Pförtner. Sie bewahren in ihren Glashäuschen Schulmaterialien wie Kreide oder Stifte auf und wissen immer, in welchen Raum gerade die jeweilige Deutsch-Klasse gewechselt ist. Dazu passen sie auf, dass die Schüler immer schön in ihren Klassenräumen verbleiben und nur während der Pause den Automaten mit Süßigkeiten plündern können.
Im Sekretariat gibt es auch mehr Personen als in einer deutschen Schule. Die Aufgabenverteilung unter ihnen habe ich bis heute noch nicht verstanden, aber das ist auch egal. Ich habe eine Ansprechpartnerin, die alles für mich rasch und zuverlässig erledigt. Sogar das Gehalt für Oktober ist schon angekommen, ich bin ehrlich beeindruckt.
Von der Angestellten für Kopien habe ich schon erzählt. Das ist ein ziemlich genialer Service, weil es mir Geld und Nerven spart. In meiner letzten Schule in Deutschland gabs beispielsweise ein stark limitiertes Kontingent an Kopien für Lehrer und in Guadalajara musste ich es vor einem der unzähligen Copy-Shops vor der Schule machen. Natürlich wird der hiesige Kopier-Service auch intensiver ausgenutzt und so geben einige Lehrer auch 600-Seiten-Handbücher zum Kopieren ab.
Was hier noch fehlt, ist ein Parkplatz-Einweiser. Trotz oder gerade aufgrund zweier riesiger Parkplatz-Flächen wäre das eine vielleicht eine lohnenswerte Investition. Jeden Schultag um 13 Uhr brennt hier der Baum, wenn sich die Fiat-Kolonnen Richtung Mittagessen bewegen. Neben den Lehrern sind es vor allem Eltern, die ihre Schützlinge pünktlich vom Schulgelände. abholen. Und selbst die coolsten Typen der Schule haben kein Problem damit, wenn Mami mit ihrem Cinquecento auf sie sehnsüchtigst wartet.