Im Technikwunderland

Das Treffen der italienischen FSA in Rom stellte sich auch ein Sammelsurium wunderbar-trauriger Anekdoten dar. So wurde von Servern in Lehrer-WCs oder fehlenden Steckdosen in Klassenräumen berichtet, vorwiegend von den Assistenten aus den südlicheren Regionen. Ich hätte zu gern auch eine solche Geschichte zu Protokoll gegeben, allerdings ist meine Schule in technischen Belangen schlichtweg großartig. Dazu einige Fakten:

    Im Lehrerzimmer gibt es acht Rechner mit Internet-Zugang, Drucker-Anschluss und ein Haufen guter (und meist freier) Software. Zudem sind diese Kisten auch sehr schnell, im Vergleich zumindest mit den PCs, die ich von der Universität so kannte.
    Ich wollte letztens ein paar A3-Poster für eine Veranstaltungsankündigung aufhängen. Deswegen bin ich ins Sekretariat gegangen und habe gefragt, ob sie mir eventuell die Kosten dafür erstatten. Abfahrt, wird nicht gemacht, wir haben selbst einen Plotter! Die Qualität war mehr als ordentlich, eher sollte ich mich mal intensiver mit Gimp auseinandersetzen, um gewisse Artefakte sauberer auszubügeln.
    Zudem ist generell der persönliche Support exzellent. Man kann jederzeit zu den beiden Angestellten der Schule hingehen und das jeweilige Anliegen vorbringen.

Einziger Wermutstropfen: Es gibt in Italien kein Polylux oder für meine nicht-ostdeutschen Leser Overhead-Projektor. Welche drastischen didaktischen Konsequenzen dies hat, werde ich vielleicht mal in einem späteren Artikel erörtern.

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