Es weihnachtet sehr II

Diejenigen die sich fragen, warum ich den letzten Tage keine Beiträge geschrieben habe, kann ich beruhigen: Ich war mehr als genug in unseren Miniatur-Küche beschäftigt, um gefühlte 1000 Kekse verschiedener Art (Vanillekipferl, Schokoplätzchen, Engelsaugen, Cookies) zu backen. Was tut man nicht alles, um die Reputation von Deutsch als Würstel-und-Kartoffel-Sprache zu verbessern.
Ansonsten waren die Weihnachts-Specials sehr angenehm. Die Aufgaben zum Video „10 Dinge, die man nicht zu Weihnachten tun“ wurden selbst von schwächeren Klassen relativ zackig gelöst. Für die Vorentlastung habe ich ein Weihnachtsbild der „Ohne-dich-ist-xy-doof“-Serie eingesetzt. Erste Reaktion der weiblichen Schüler war meist ein jauchzendes „Che carino!“. Man kann jedoch mit dem Bild wichtige Begriffe der Weihnachtszeit relativ zackig abarbeiten (Stern, Baum, Schneemann…).
In einer Klasse habe ich auch das Rezept für „Engelsaugen“ benutzt. Ich habe allerdings den Original-Text ein wenig gestrafft und auch einige Lücken eingesetzt. Dies lief auch ganz gut, obwohl man sich lieber nicht zu sehr auf die Backkenntnisse der Schüler verlassen sollte. Aber viel wichtiger ist, dass man durch das Rezept ganz gut das Vokabular für Lebensmittel wiederholen kann.
Als Abschluss haben wir auch ein wenig gesungen und zwar „Lasst uns froh und munter sein“. Dieses Lied bot sich aufgrund seines simplen Aufbaus auch für meine „Sorgenkinder“ an. Zunächst habe ich eine klassische Chor-Version vorgespielt, damit auch die Melodie klar wird. Im Anschluss folgte entweder eine kurze Erklärung des Textes und als krönender Abschluss wurde gesungen, mit Hilfe einer Karaoke-Version.

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