Servus, München!

Derzeit bin ich in einer Phase, in der ich den Schulalltag zunehmend als „alltäglich“ betrachte. Es entwickeln sich Routinen, man erspart sich manchmal den in der Universität ausgeprägten Perfektionismus und sieht ein, dass manche fein ausgeklügelten Sachen schlichtweg „Perlen für die Säue“ sind.
Dennoch freue ich mich, dass der Unterricht nicht in der Monotonie erstickt. Im Gegenteil, derzeit gibt es kleine Fontäne von Ideen für den Unterricht und diesmal nicht von mir, sondern von meinen Lehrerinnen. Beispielsweise machen wir in einigen Klassen Handels- und Reisedeutsch und das ist nicht gerade der Bereich, der mich so brennend interessiert. Die Schüler sind hingegen anderer Meinung, sie schreiben lieber eine Reklamation über eine kaputte Küchenuhr als eine Interpretation über eine Kurzgeschichte von Borchert.
Nun gut, diese Schüler sollen sich auch mal richtig austoben und werden vermutlich diese Woche zu Organisatoren einer Reise nach München. Mit allem Drumherum wie Zeitplan, Kostenaufstellung etc. Dazu werden wir einen der vielen Informatik-Räume aufsuchen und sie werden andere Seiten als Facebook und Youtube kennenlernen. Und damit alles klar ist, gibt es natürlich auch eine schriftliche Aufgabenstellung.

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