Der Anfang vom Ende

Es ist Halbzeit bzw. es wäre Zeit für ein Bergfest. Die Hälfte meines Aufenthalts als Fremdsprachenassistent ist passiert und mich beschleicht langsam aber sicher das Gefühl, dass Ende Mai die Zeit an meiner Schule vorbei sein wird. Die Anzeichen verdichten sich auch, dass ich kaum noch regulären Unterricht mit meinen Schülern haben werden: Nächste Woche sind beispielsweise verkappte Projekttage, die jedoch weitestgehend von Schülern organisiert werden. Meine Tutoren sind dahingehend relativ skeptisch, ich finde jedoch die dargelegten Angebote recht spannend. So werde ich sicherlich die Gelegenheit nutzen und ein bißchen bolzen gegen den Catenaccio beim Calcetto. Neben anderen künstlerischen und musikalischen Angeboten gibt es übrigens auch einen Playstation-Kurs, der bestimmt recht rege besucht werden wird.
Die Woche darauf fahren die Quartas nach Polen, da fallen auch einige Klassen für mich weg. Und danach wiederum gibt es bestimmt haufenweise mündliche und schriftliche Kontrollen, die kaum noch Luft für entspannten Unterricht lassen. Dies ist sicherlich ein wenig schade, andererseits öffnet es die Augen für die grau(sam?)e Schulrealität und lässt jegliche universitär angelegte Naivitäten bezüglich Unterricht rasch verschwinden.

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