Loblied auf Fast-Food-Ketten

Anschließend an den Revier-Artikel bei „niemehrschule“ eine Anekdote aus unserer Schule: Eine Griechisch-Lehrerin berichtete im PC-Pool über den „Wandertag“ ihrer Klasse in einer nahegelegenen Stadt. Da man nicht davon ausgehen kann, dass alle Schüler genug Proviant mithaben, wird eine Rastpause eingelegt. Welche Lokalität ist dafür ideal, auch aus Lehrersicht? Natürlich die Fast-Food-Bude mit den gelben Buchstaben, weil das Essen von der jungen Klientel jederzeit geschätzt wird und auch die Schweinereien ohne großes Murren vom Personal weggeräumt wird. Der Lehrer muss sich zudem nicht mit den ausbaufähigen Manieren der Schüler auseinandersetzen, keine Anstrengung, keine Spannungen. Wenn sich die Schüler nicht benehmen können, ist das eine Sache des Elternhauses und sollten nicht von den Pädagogen während einer solchen Aktivität kritisiert oder gar mühsam korrigiert werden. Aber um die Frage vom „teacher“ aufzunehmen: Umgehen wir auch hier die Probleme?

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