Reisebüro

Heute ist zwar offiziell noch ein Ferientag, aber ich sitze dennoch (oder gerade deswegen?) an den Italienisch-Klausuren. Man kann ja über das Korrigieren schimpfen wie man möchte, aber es ist auch das Produkt einer über mehrere Wochen andauernden Anstrengung  und mir bereiten die Arbeiten zu einem großen Teil Freude, weil ich einen generellen Fortschritt erkenne. Ich frage mich auch ständig, welchen Anteil ich an dieser Leistung habe oder ob die Schüler auch mit einer Lehrer-Maschine oder ganz ohne Lehrkraft genau das Gleiche (nicht) lernen würden.

Die Korrektur versperrt ein wenig den Blick darauf, dass das Schuljahr in die letzten Sphären gleitet und Unterricht in der Klasse nur noch zersplittert stattfindet. Im Juni werde ich insgesamt an sechs Schultagen keinen Klassenraum betreten, sondern mit den Schülern an außerschulischen Lernorten verweilen: Bauernhof (3x), Lehrküche und zwei LWL-Industriemuseen. Solche Ausflüge sind natürlich eine nette Abwechselung zum Unterrichtsalltag, aber die Vorbereitung frisst gerade hier auf dem Land viel Zeit. Während man in der Großstadt schnell mit Tram oder gar zu Fuß eine nette Attraktion besichtigen kann, geht hier fast gar nichts ohne Bus. Wirtschaftlich freut das natürlich die Busunternehmen, allerdings hatte ich schon erhebliche Schwierigkeiten, für die vorletzte Schulwoche einen Bus reservieren zu können.

Bei den Bauernhof-Exkursion mit den 5. Klassen gibt es dieses Problem nicht, wir erlaufen uns die  fünf  Kilometer lange Strecke. Letzten Donnerstag habe ich meine erste Etappe absolviert, wobei ich erstaunt war von der Kondition der Kinder, kein Gemeckere, nichts. Mir verwundert auch immer wieder, was die Schüler an Smartphones und Kopfhörer dabei haben, ein Selfie mit einer Kuh wollte jedoch keiner machen.

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Zu Tisch

„Mein“ Italienisch-Raum befindet sich in der 4. Etage unseres Schulgebäudes. Dadurch verliere ich oftmals die ersten Minuten des Unterrichts, weil sich nach Ende der Pause die Massen im Treppenhaus tummeln und wirklich kein Durchkommen möglich ist. Natürlich konnte man jetzt einwenden, dass die Schüler dann schlichtweg eher aus der Pausenhalle weg müssen. Ja, stimmt, da war ich am Anfang inkonsequent und ich hätte intensiver darauf achten müssen. Ich reagiere jetzt anders: Die Türen der Räume der oberen Etagen lassen sich nicht von außen öffnen, also müssen die Schüler immer klopfen. Ein Mitschüler reagiert, steht auf und öffnet die Tür. Dieses Verhalten habe ich inzwischen untersagt und ich öffne selbst die Tür. Das ist unangenehm für die Schüler, ich habe mehr Kontrolle über den Raum, manchmal warte ich auch ein wenig bis zum Öffnen der Tür oder sage den verspäteten Schülern, dass ich gerade etwas erkläre und sie noch zwei Minuten draußen warten sollen. Das gibt mir auch Zeit, die Verspätungen zu notieren. Ich bin ein gemeiner Aas, rechtlich gesehen ist es vermutlich auch bedenklich.

Vor zwei Tagen war auch der letzte Schultag der Abiturienten. Ich hatte sieben Stunden und in jeder Stunde wurde lautstark an der Tür geklopft. Dann kamem irgendwann die Abiturienten herein, verteilten sich im Raum und … ja, machten eigentlich nichts. Bei einem Physik-Kollegen erklärten sie wenigstens bestimmte Probleme der Mechanik, ich hatte hingegen nur mehr Leute im Raum, die mich nach kurzer Orientierung anstarrten und auf einen Input hofften. Was macht man da? Ich habe jedenfalls den Typen gesagt, dass sie gerne mitmachen dürfen, aber das Angebot nahmen verständlicherweise nur wenige Absolventen in spe an und gingen wieder zurück zu ihrem eigens angemieteten Bierwagen.

In meinem Stammraum versuche ich auch manchmal, die Tischordnung vom Hörsaal in eine U-Form zu verändern. Das war bisher immer zum Scheitern verurteilt. Es reicht eine Doppelstunde bei einem Kollegen aus und schon haben die Schüler wieder den stuhlischen Normalzustand hergestellt. Oder ich penne am Anfang der Stunde und plötzlich stehen die Tische wieder wie zu Wilhelms Zeiten. Wollen die Schüler den konfrontativen Zustand oder sind sie nur Gewohnheitstiere, die ungern Platz und Partner wechseln wollen?

Im Lehrerzimmer ist es aber auch nicht anders, es gibt keine „Tisch-Springer“. Am Anfang meiner Anstellung habe ich nach einigen Tagen immer mal wieder den Tisch gewechselt, das wurde von einigen Kollegen vermutlich als Zeichen geistiger Konfusion gedeutet und mir wurde direkt empfohlen, meinen Stammplatz am „offenen Tisch“ zu beziehen. Das ist der einzige Rundtisch im Lehrerzimmer mit insgesamt acht Plätzen und „ohne Profil“ d.h. es gibt keine Bindung der Tischgruppenmitglieder durch ein bestimmtes Merkmal. In unserem Lehrerzimmer gibt es nämlich den Sportlehrer-Tisch, den Referendar-und-Praktikanten-Tisch, den Wir-waren-hier-schon-Referendare-Tisch, den Mittwoch-Zweites-Frühstück-Tisch und den Religionslehrer-Tisch. Ich würde gerne mal die Reaktion der Kollegen sehen, wenn wie in den Klassen zur Förderung der Sozialkompetenz die Stammplätze im Lehrerzimmer komplett durchgemischt werden würden.

Auf die Schublade

Um 7.35 Uhr nähere ich mich dem Klassenraum der fünften Klasse, schaue in verblüffte Kinderaugen und öffne die Tür zum Klassenraum. Ich stelle meine Taschen am Lehrertisch ab und der erste wahrgenommene Kommentar einer Schülerin lautet „Sie sind unser pünktlichster Lehrer. Herr (Anmerkung: ich kenne hier zum Glück noch nicht alle Namen der Kollegen) kommt immer…“ und wird von mir blitzschnell mit einem „Wer ist eigentlich diese Woche Tafeldienst?“ unterbrochen.

Ich bin erstaunt, wie schnell man nach nur vier Wochen in eine Schublade gesteckt wird. Für andere Kurse bin ich vermutlich „der Lehrer, der immer so kleine Arbeitsblätter austeilt“, „der Typ, der sich immer seinen Pullover mit Kreide vollschmiert“ oder „der Mann mit den Hustenbonbons“. In meinem ersten Italienisch-Kurs habe ich nach wenigen Woche eine Evaluation durchgeführt. Positiv erwähnt wurden mein Tiramisù und die Verwendung von Öko-Papier, jedoch war mein Sandalen-Geschmack eindeutig ausbaufähig.

Voll dabei

Der erste Monat mit einer vollen Vertretungsstelle ist vorbei und ich lebe noch. Folgende Gründe sind dafür wohl wesentlich:

  • Ich werde nicht durch alle Jahrgangsstufen und Klassen gejagt. Ich unterrichte in jeder Jahrgangsstufe mindestens zwei Kurse/Klassen. Viele der angestreiften Themen hatte ich im Referendariat bereits vorbereitet, ich bin also schon durch viele Schlaglöcher gefahren und ergänze nun zielgerichtet. Einzige Ausnahme sind die 5er in Erdkunde, da muss ich noch experimentieren.
  • Das Schülerklientel ist sehr angenehm, das entlastet ungemein. In Gruppenarbeitsphasen kann ich mich auch mal zurückziehen, Hausaufgaben werden größtenteils erledigt, Schüler mit vielen Fehlstunden findet man kaum.
  • Durch die Arbeit mit dem Thunderbird-Adressbuch „Lightning“ produziere ich weniger Papierchaos als erwartet und weiß trotzdem noch, wann welche Vokabeltests geschrieben werden müssen. Das kann noch alles optimiert werden, aber es ist ein erster Schritt hin zur digitalen Strukturierung.
  • Ich habe fast ausschließlich Doppelstunden-Unterricht, kombiniert mit unterschiedlichen Stundenplänen für A-und-B-Woche. Selbst zwischen den Doppelstunden muss ich wenig umherstreifen, da ich oft im gleichen Raum unterrichte. Die Vorteile gegenüber Einzelstunden liegen auf der Hand, ich schätze insbesondere die freie Pauseneinteilung und die Ruhe beim einmaligen Aufbau von Gerätschaften (Notebook, Beamer).
  • Die Klausuren kommen erst in drei Wochen.

Vertreten

Zwei Schulen, zwei verschiedene Vertretungskonzepte:

  1. Es gibt bezahlte und im persönlichen Stundenplan vermerkte Präsenzstunden. In diesen Stunden kann man jederzeit für eine Vertretung eingesetzt werden. Man weiß dadurch recht genau, wann eine Vertretung „droht“. Und der Vertretungsplaner muss meistens nicht hektisch bei kurzfristigen Ausfällen durch das Lehrerzimmer hetzen.
  2. An meiner Ausbildungsschule gab es keine Präsenzstunden, nur durchgeführte Vertretungsstunden werden honoriert. Es hing also vom Geschick des Planers ab, wann und auch wie oft man eingesetzt wurde. Vertretungspläne wurden am Vorabend an die Kollegen via E-Mail verschickt. Kurzfristige Ausfälle waren schwieriger zu kompensieren, da auch der Stundenplan vieler Lehrer wenig Pufferstunden enthielt. Es gab also wenig Kollegen, welche die Zeit zwischen zwei Stunden im Lehrerzimmer absaßen.

Ist das erste Modell von den Kosten eher teurer? Falls nicht, spricht eigentlich wenig für das zweite Modell: Es kann unfair und auch sehr hektisch sein. Teilweise habe ich drei Mal an einem Tag einen neuen Vertretungsplan zugeschickt bekommen.

Mit beiden Modellen könnte man wohl gut leben, wenn es verhinderte Kollegen schaffen würden, Anweisungen und Material für Vertretungsstunden mitzuliefern. Aber das scheint mir eher die Ausnahme als die Regel zu sein und wird durch auch keine Instanz aufgegriffen: Hauptsache es wird vertreten, ob mit Bingo oder eine Weiterführung der Unterrichtsreihe ist da irrelevant.

Auswahl

Während des Referendariats habe ich nur wenige Junglehrer getroffen, die dauerhaft in der Schule wohl nicht glücklich werden. Leider waren aber gerade diejenigen Referendare oftmals extrem beratungsresistent. Ich habe dann nachgedacht, ob ich als Ausbilder einem solchen Referendaren wirklich sagen würde, dass er sich besser nach einer Alternative zum Lehrerberuf umschauen sollte. Wahrscheinlich hätte ich nicht den Mut dazu. Das ist ein Armutszeugnis, schließlich trage ich auch eine gewisse Verantwortung für zukünftige Schülergenerationen, die sich dann mit diesem Dödel auseinandersetzen müssen.

An der TU München gibt es Auswahlgespräche für angehende Lehrer. Du bist geeignet als Lehrer, du eher nicht. Ich frage mich, wie das ein externer Gutachter so schnell bewerten kann. In einer halben Stunde kann man gut blenden, oberflächlich plaudern, an der Uni ist das Problem auch bekannt. Mein Vorschlag wäre eher wie folgt: Warum sollte nicht ein ehemaliger Lehrer des Kandidaten ein Gutachten erstellen? Vielleicht könnte man das mit einem Beratungsgespräch verknüpfen. Der Student in spe könnte natürlich einen Lehrer nach Wahl bestimmen. In jedem Fall hätte man dann ein pädagogisches Profil über den Kandidaten, an dem man in Praktika und Seminaren arbeiten könnte.

Lecker Examen

Beim letzten Artikel ging es ja vorrangig um das leibliche Wohl, ein Gesichtspunkt, der in der Schule immer wieder zum Schmunzeln anregen kann. So gibt es bei uns beneidenswert freche Kollegen, die die Tischgruppen im Lehrerzimmer systematisch nach Süßigkeiten abgrasen. Die gibt es in jeglicher Qualitätsstufe, von Edel-Tiramisus bis hin zu Discounter-Gummifröschen. Beim Wildern wird dann übrigens auch vor dem Referendarstisch kein Halt eingelegt.

Andererseits nehmen viele Referendare zu Unterrichtsbesuchen gerne einen Rotkäppchen-Korb mit, gefüllt mit Aldi-Kekstüten, grau-biederen Thermokannen und  kunterbunten Tassen für den netten Plausch mit dem Seminarleiter. Abgesehen vom sozio-ökonomischen Zweifel (ein Referendar verdient wohl zumindest weniger als die Hälfte eines Seminarleiters) scheint das der Dienstherr auch nicht zu begrüßen: Für den Abschlußtag ist es jedenfalls strikt untersagt, sich an der Bewirtung der Prüfer zu beteiligen, sprich man soll keine Brötchen am Vortag schmieren. Um dies (warum auch immer…) zu umschiffen gibt es jedoch eine Tradition unter Referendaren: Der Mitreferendar, der keine Prüfung absolviert, schmiert für den Prüfling, manus manum ungit (?). Nun überlege ich, mit was ich meine Leute beauftrage, von Parmigiana di melanzane bis hin zum Mettigel ziehe ich derzeit noch alles in Betracht.

Schleudergang

Das System Schule hat den Schleudergang eingestellt, also unter einem gewaltigen Tempo alles ins Trockene bringen. Diese Woche habe ich nur drei Stunden Unterricht gegeben, trotzdem waren die Tage gut bepackt.

Zwei Mal Schulmusical am Abend d.h. pünktlich zum Schminken in die Hallen eintreten, aber dann bis zur vorletzten Szene warten müssen. Und das bei sechs Aufführungen, weil die Zweitbesetzung (ein Kollege!) eingetragen ist, aber nicht zu Proben und Besprechungen kommt. Aber das Spektakel, das die Schüler initiiert haben, ist großartig, solche Mammutprojekte im Schulalltag zu entfalten ist eine Herkulesaufgabe.

Am Dienstag und Freitag standen Tagungen zu meinen Fächern an, einmal mit Fachleitern und einmal mit Referendaren als Präsentierende. In Italienisch durfte ich sogar zum Thema „Digitale Hausaufgaben“ referieren, hat Spaß gemacht, da der Austausch in einer kritisch-konstruktiven Atmosphäre stattfand. Oft habe ich den Eindruck, dass (angehende) Lehrer entweder auf Kuschelmodus getrimmt sind oder sich bestialisch ankeifen. Was mir bei solchen Veranstaltungen auch auffällt ist die Liebe mancher Referendare zu ihrem Smartphone. Da werden Taschen als Barrieren auf den Tisch gelegt, um in Ruhe Nachrichten verschicken zu können oder es wird ganz offen damit herumgespielt. Das war schon ganz skurril, als ich über den Lebensweltbezug des Themas schwadronierte und hinzufügte, dass auch viele Referendare damit ihre Erfahrungen haben.

Das Schlimmste dieser Woche war übrigens das Eintragen der Noten mit Fehlstunden, eine bürokratischere Arbeit gibt es vermutlich nicht.

In Revision

Diese Woche durfte ich an dem Revisionsverfahren eines Fachseminarleiters in spe teilnehmen. Der Kandidat musste dafür an einem Tag eine Unterrichtsstunde zeigen, einen Unterrichtsbesuch begleiten sowie eine Zeitstunde einer dreistündigen Fachseminarsitzung leiten. Beim letzten Teil war ich dabei und es war eine kuriose Erfahrung.

Ich kann nun Schüler ziemlich gut nachvollziehen, die von Referendaren berichten, die in Lehrproben etwas Besonderes zeigen wollen, eine riesige Materialschlacht liefern und man dennoch als Lernender nicht weiß, was die Lehrperson jetzt eigentlich will. Nervosität ist wirklich kein Problem, das kann jeder Schüler nachvollziehen. Rechtschreibfehler sind auch kein Drama.  Aber wie kann man denn als gestandener Lehrer vergessen, Zeitangaben für die Erarbeitungsphase anzugeben? Warum wird ein Reader mit 30 Seiten Material ausgegeben, aber die Aufgabenstellung muss beim Nachbarn erflüstert werden? Aufzeigen geht ja schlecht, eine Frage wie „Ähm, wie viel Zeit haben wir denn dafür?“ oder „Können Sie nochmals die Aufgabenstellung wiederholen?“ würde wohl unweigerlich zum Nervenzusammenbruch des Kandidaten führen. So haben wir die Klappe gehalten, mehr oder weniger Halbwissen zum Thema mobilisiert sowie eine Folie am Ende präsentiert sowie und auch ein wenig diskutiert. Schöne neue Seminarwelt.

Die Frage, die sich mir stellt: Soll man einen solchen Kandidaten schützen und gute Miene zum bösen Spiel machen? War das ein einmaliger Ausrutscher oder wird eine solche Lehrperson nun Generationen von Referendaren mit wirren Anweisungen quälen?

Prüfungsvorbereitung

Gerade wird die Halbzeit der Ausbildung eingeläutet und trotzdem wurden wir schon um die Examenstermine gefragt. Die Prüfungen erfolgen zu Beginn des kommenden Schuljahres, zwischen Sommer- und Herbstferien. Diese liegen in NRW im Jahr 2013 äußerst dicht beieinander, was zu einigen organisatorischen Spannungen führt:

  • An unserer Schule sind wir ja zwölf Referendare und mehr als zwei Prüfungen pro Tag kann eine Schule organisatorisch kaum tragen. Schließlich werden pro Referendar zwei Lerngruppen terminlich neu eingetaktet. Und bei uns ist es durchaus denkbar, dass drei Leute den gleichen Termin kriegen könnten, da muss also intern eine Absprache erfolgen.
  • Bestimmte Fachseminar-Leiter sind weniger beliebt und einige scheinen doch sympathischer zu sein. Bei großen Fachseminaren mit rund 20 Teilnehmern kann dies erhebliche Kollissionen bei der Terminierung der Anwärter hervorrufen.
  • Bereits ab dem vierten Unterrichtstag (der Montag der ersten vollständigen Unterrichtswoche) ist es denkbar, das Examen abzulegen. Man wird also geprüft, wie  man einen Kurs ans Arbeiten nach den Ferien bringt. Klingt wie ein Himmelfahrtskommando, kann aber durchaus eine spannende Alternative gerade für unsichere Kandidaten sein. Was will schließlich eine Prüfungskommission einfordern, wenn nichts über die Lerngruppe bekannt ist?
  • Von den Extra-Wünschen („Ich will gerne die Q1 in Italienisch. Bitte ändern Sie nicht die Zusammensetzung der Kurses!“)  möchte ich gar nicht erst reden.

Ansonsten werden die üblichen Räuberpistolen über Examensprüfungen durch die Gegend geworfen („Eine 1 in der Vorbenotung und dann glatt durchgefallen!“), aber „Don’t panic“ würde ich mal sagen.